Über mich

Ich bin eine begeisterte Forscherin der vibrierenden Lebendigkeit und verbinde die Themen Trauma, Geburt und Mystik auf unkonventionelle Weise. Die dunkle und tiefe Seite des Lebens ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit und ich halte die Vision einer Gesellschaft aufrecht, die in die Ekstase zurück findet. 

Moderne Spiritualität war bereits in der Jugend mein Anker und führte über wichtige Lebensstationen ganz in den Körper. Nun ist der Körper der Weg. Ich schöpfe aus einer reichen Lebenserfahrung und besonders aus meiner eigenen Geburt und der meiner drei Kinder. 

Natur und Ursprünglichkeit webe ich spielerisch ein und erde damit die energetische Arbeit. 

In den Angeboten zur Befreiung unserer ersten Prägungen bei der Geburt kann es tief gehen, denn Geburt und Tod geben sich dort die Hand. 

Die Erfahrungen meines Lebens und das intensive Forschen in den Themen Geburt, Natur und Trauma am eigenen Leib, ermöglicht mir ein tiefes Sehen und waches Empfangen von hilfreichen Informationen aus dem Leben selbst. Ich erspüre schnell, wo ein Aspekt noch tot scheint. 

Ich tauche ein in die Themen auf eine meditative Art und öffne mich für Bilder, Worte, Klänge. So habe ich die intensiven Momente meines Lebens durchleuchtet und die Geschenke daraus empfangen. Nach vielen Lehrjahren bin ich nun bereit, auch in den dunklen Zeiten das Gold  zu erkennen und andere Menschen zu inspirieren das Unangenehme als Sprungbrett in die Lebendigkeit zu nutzen und ebenfalls ihr Erlebnisse in neuem Licht zu sehen.

Die allerersten Prägungen unseres Lebens sind dafür ein Kumulat. Bringen wir Klarheit und Ordnung in diese Grundsteine unseres Lebens, eröffnen wir Räume für die Ekstase im Jetzt. 

Meine eigene Geschichte hier als Beispiel dafür

Ich bin mir meiner eigenen Geburtsgeschichte bewusst und auch der Früchte aus diesen Erfahrungen für mein Leben. Gerne erzähle ich dir davon. Wenn es dich interessiert, lies gerne unter dem Fotostream weiter.

Lebensstationen:  ° Sekundarlehrerin und Pädagogin in einer Privatschule ° 4 Jahre im Kloster als Zisterzienserin ° °Physiotherapiestudium ° Systemische Naturtherapie ° Spirituelle Geburtsbegleitung ° Energetische Aufrichtung °

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Über mich... aus der Sicht meiner Geburt-Imprints:

JA zum Leben

Mein Überlebenswille war schon immer gross. Er trug mich durch eine herausfordernde Kindheit. Dieses leuchtende JA zu den hellen wie den dunklen Momenten verankerte mich schon früh in einer Lebendigkeit, die mich offen hält für alles was kommen mag und in einer Lust, mich ganz in dieses Leben zu schmeissen.

 

Zeugungsmoment

In der Vereinigung meiner Eltern finde ich meine Liebe zum Paradox - sie waren grundverschieden. Es war ein One-Night-Stand, so wollte ich hier ankommen. Mitten in die Gegensätze, in die Ablehnung, in die Angst. Ich war von Anfang an zuviel.

Das Gold aus dieser Ankunft äussert sich heute in meiner Fähigkeit zu echter Tiefe, Nähe und der Kreation erfüllter Liebesbeziehungen. 

Wurzeln

Meine Einnistung in der Gebärmutter war von den Ängsten meiner Eltern geprägt und vom Druck, den meine Mutter fühlte. Darum war für mich das Thema Zuhausesein eine tiefe Sehnsucht, die mich durchs Leben zog. Immer auf der Suche nach Wurzeln. Auch ein wichtiger Grund, warum ich das Klosterleben wählte. Endlich bleiben. Eine grosse Suche, die ihr Ende in mir fand, in meinem Körper, in meiner Anbindung an unten und oben. Und sich nun auch im Aussen manifestiert.

Im-Puls

Der erste Herzschlag war klar und stark. Seither pulsiere ich, folge meinen manchmal verrückten Impulsen und führe dadurch ein mutiges abenteuerliches Leben. Hier liegt auch meine Fähigkeit, voranzugehen und immer wieder Neues zu entdecken. Ich nehme andere an der Hand.

Geburt

Schon bei der Geburt war klar: ich will da nicht raus. Meine Komfortzone liegt noch vor meiner Inkarnation. Dieses Umfeld da draussen war nicht gerade viel versprechend. Ich blieb länger drin und hatte eine Begegnung mit der Zange. Ich wurde sichtbar am 25.7., im Mayakalender der Tag ausserhalb von Raum und Zeit, zwischen den Jahren. Ich fühlte mich immer irgendwie dazwischen, aber auch unter einem weit offenen Himmel.

Aussen wie Innen

Die Durchtrennung der Nabelschnur eröffnete meinen Atemraum zu schnell. Meine Plazenta noch pulsierend. Ich konnte ich nicht alles nehmen. Der Beginn des Mangels in meinem Körper setzte sich in vielen Kein-Geld-Geschichten fort. In meiner Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Hier war Annahme gefragt. Empfangen lernen, feminines Einsinken in die Fülle die wir sind. Heute ist Geld ein Thema meiner Begleitung.  

Fülle

Heute kann ich sagen, dass ich ein Leben in Fülle lebe, trotz meiner Erfahrungen einer kurzen Stillzeit und dem vielen Schreien nach Nahrung. Sie legte die Basis für meine hartnäckige Suche nach Lebendigkeit, Ekstase und Fülle. 

Ich bin so dankbar für alle Erfahrungen meines Lebens!